UNO bekräftigt das Recht auf Gotteslästerung
Montag, 15. August 2011
UNO bekräftigt das Recht auf Gotteslästerung
Da haben die Sekten wohl vergessen einige Posten zu unterwandern.
General Comment No. 34
Die Stellungnahme kam vom Menschenrechtskomitee, dem Gremium aus achtzehn unabhängigen Experten, die damit beauftragt wurden, Beschwerden hinsichtlich des Internationalen Pakts über Bürgerliche und Politische Rechte (ICCPR, International Covenant on Civil and Political Rights), das Menschenrechtsabkommen von 1966, das für Meinungsfreiheit und Ausdrucksfreiheit sorgt, sowie für andere fundamentale Rechte zu bewerten. [...] Anders als die weit veröffentlichten Resolutionen, die vom Menschenrechtsrat und der Generalversammlung produziert werden, sind die Vorschriften des ICCPR für seine über 165 Mitglieder juristisch bindend.
Laut Paragraph 48 „sind Verbote von Darstellungen mangelnden Respekts vor einer Religion oder anderen Glaubenssystemen, einschließlich Blasphemiegesetzen, mit dem Vertrag inkompatibel, außer in den bestimmten Umständen, wie sie in Artikel 20, Absatz 2 des Vertrags vorausgesehen sind.“ Der Artikel 20, Absatz 2 ruft Staaten dazu auf, Folgendes zu verbieten: „Die Verfechtung nationalen, rassistischen oder religiösen Hasses, welche zur Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt anstiftet.“ Der Kommentar verlangt mit Bedacht, dass keine Restriktion die Garantien des Abkommens auf Gleichberechtigung vor dem Gesetz (Artikel 26) und der Freiheit des Denkens, des Gewissens und der Religion (Artikel 18) verletzen darf.
Da haben die Sekten wohl vergessen einige Posten zu unterwandern.
General Comment No. 34
Religionsdebatte in der SPD
Sonntag, 14. August 2011
Trennung von Staat und Kirche? Um Gottes Willen!
Die Insiderberichte von Mobbing und vom Abschneiden vom Informationsfluss, sobald man sich als Laizist zu erkennen gibt, scheinen also zu stimmen.
Gerade Thierse, der mit seinem mangelnden Demokratieverständnis hier in Dresden alljährlich im Februar auffällt. Ein Toleranzverständnis, wie es in den Kirchen gepredigt wird und das an der eigenen Pforte aufhört.
Die SPD ist eh unwählbar, ob die jetzt auch noch die Kirche als Parteiführung haben, spielt keine Rolle mehr.
Die Domain www.spd-laizisten.de wurde ihnen von der Parteiführung untersagt, jetzt sind sie unter www.laizistische-sozis.de zu erreichen. Ganz schön viel Repression gegen einen Verband, dem mit Ingrid Matthäus-Maier, Rolf Schwanitz und Doris Barnett auch einige prominentere Sozialdemokraten angehören. Die SPD will die Laizisten jedenfalls nicht einmal als offiziellen Arbeitskreis anerkennen.
Die Insiderberichte von Mobbing und vom Abschneiden vom Informationsfluss, sobald man sich als Laizist zu erkennen gibt, scheinen also zu stimmen.
Sehr zur Freude von Wolfgang Thierse, dem Sprecher des Arbeitskreises "Christen in der SPD". Der hatte schon zuvor die Befürchtung geäußert, seine Partei werde durch die 500 eingetragenen Laizisten "thematisch eingeengt." Was Lösch zu der Frage bringt, "wo denn die Einengung ist, wenn es uns nicht geben darf, aber einen Arbeitskreis Christen?"
Gerade Thierse, der mit seinem mangelnden Demokratieverständnis hier in Dresden alljährlich im Februar auffällt. Ein Toleranzverständnis, wie es in den Kirchen gepredigt wird und das an der eigenen Pforte aufhört.
Auch die Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese habe sich gegen den Verband ausgesprochen mit der Behauptung, der Laizismus widerspreche Teilen des SPD-Programms.
Die SPD ist eh unwählbar, ob die jetzt auch noch die Kirche als Parteiführung haben, spielt keine Rolle mehr.
33. Kirchentag
Sonntag, 5. Juni 2011

Endlich überstanden. Bei all den Opfern klerikaler Gehirnwäsche konnte man gar nicht so schnell zwischen Mitleid und Fremdschämen wechseln, wie es angebracht war. In jeder Straße, auf jedem Platz, in jedem Saal nur grüne Schals und violette Werbung. Der Gang durch die Innenstadt wurde zur Tortur: langweilige Predigten, schlechte Musikanten und dazwischen evangelikale Menschenfänger und debil grinsende Handzettelverteiler. Besonders deprimierend war es, wieder einmal vor Augen gehalten zu bekommen, wie unterwandert die Gesellschaft von diesem Menschheitsvirus ist. Sämtliche Parteien gaben sich ein Stelldichein, die Uni machte mit, das Rathaus flaggte, hohe Medienvertreter kamen und auch unsere politische Führung folgte dem Ruf der Sekten: Günter Beckstein, Joachim Gauck, Katrin Göring-Eckardt, Reinhard Höppner, Hannelore Kraft, Renate Künast, Hans Leyendecker, Thomas de Maizière, Angela Merkel, Andrea Nahles, Claudia Roth, Norbert Röttgen, Annette Schavan, Frank-Walter Steinmeier, Stanislaw Tillich, Christian Wulff usw. usf.

Man machte auch keinen Hehl daraus:

und kam mit gefälligen Themen, wie dem Atomausstieg, ein bisschen Umwelt- und Friedenspolitik und dem bösen Rechtsextremismus. Captain Obvious kam viel zu oft zu Wort.
Die konfessionslosen Dresdner (80%) machten einen großen Bogen um die Innenstadt und ärgern sich über die 7,9Mio. Euro Steuergelder, die für diese unnütze Vereinsfeier aus dem Fenster geworfen wurden.
Baden im Ganges:

Jesus mit Fahrrad:

Martin Luther höchstpersönlich:

Ökopolitik:

Werner "Glauben Sie, dass Ihr Opa ein Affe war?" Nachtigal:

Wir befinden uns im Jahre 2011 n. Chr. Ganz Dresden ist von Sektierern besetzt. Ganz Dresden? Nein! Eine von unbeugsamen Humanisten bevölkerte Burg hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.
Zum Glück gab es die Veranstaltungen des GeFAHR eV. um den violetten Stumpfsinn zumindest kurzzeitig zu vergessen. Es kamen ua. Carsten Frerk, Heinz-Werner Kubitza und Michael Schmidt-Salomon.

Zitate:
"Durch zwei Diktaturen hat die Weitergabe des Glaubens im Osten einen Bruch erlebt", analysiert Dietrich Bauer, Dezernent für Gemeindeaufbau in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Sachsens. "Die Menschen sagen, sie seien ohne christlichen Glauben glücklich und könnten Probleme lösen."
Genauso erklärt auch Albrecht Steinäuser die große Schere zwischen Werten und Glauben: "Viele Menschen verbinden nichts mehr mit christlichem Glauben und führen die Werte nicht unbedingt auf das Christentum zurück."
(evangelisch.de)
Derzeit hat die [Giordano-Bruno-]Stiftung mehr als 2.500 Fördermitglieder. Das ist auf den ersten Blick nicht viel. Was hier zählt, ist jedoch weniger die Zahl der Unterstützer als vielmehr deren politischer Einfluss. So hat vor einiger Zeit Ingrid Matthäus-Maier, viele Jahre stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, ihre Mitarbeit erklärt. Über sie laufen die Bemühungen, einen sogenannten "Laizistischen Arbeitskreis in der SPD" zu gründen. Vorerst hat der SPD-Parteivorstand dieses Ansinnen abgelehnt. Aber was nicht ist, kann Dank reger Kontaktpflege ja noch werden.
(evangelisch.de)
Sektenverweise
Montag, 7. März 2011
Die Zeit ist knapp, die Verweisliste voll, daher gesammelt in einem Beitrag:
Sekten und Politik:
Ursula von der Leyen und die religiösen Fanatiker
Neben Wulff mit von der Partie: Annette Schavan, Franz Josef Jung, Volker Kauder und Ursula von der Leyen.
Staat stützt Kirchen mit Milliarden
Sekten und Geldwäsche:
Glasnost bei der Vatikanbank?
Sekten und Missbrauch:
Belgian child abuse report exposes Catholic clergy
Missbrauchsopfern droht der Maulkorb
"Auffälligkeiten" und Vertuschungen
Sekten und Politik:
Ursula von der Leyen und die religiösen Fanatiker
Die religiöse Rechte scheint eine besondere Anziehungskraft auf Politiker auszuüben, die offensiv mit ihrem christlichen Glauben umgehen und versuchen, diesen in Politik, vor allem aber in Wählerstimmen umzusetzen. Ein gelegentlicher Auftritt am "äußerst rechten Rand" des Christentums kann die bibeltreuen Christen bei der nächsten Wahl gewogen stimmen, die restliche Bevölkerung wird diesen Ausflug zu den Fundamentalisten nicht bemerken, so scheint das Kalkül. So fand sich beispielsweise Christian Wulff im Kuratorium von ProChrist wieder [...], einem Missionierungsverein, der Experten wie der Journalistin und Theologin Kirsten Dietrich als fundamentalistisch gilt.
Neben Wulff mit von der Partie: Annette Schavan, Franz Josef Jung, Volker Kauder und Ursula von der Leyen.
Staat stützt Kirchen mit Milliarden
Das Buch dürfte die Debatte um die künftige Finanzierung der Kirchen anheizen. Nach Frerk betragen die direkten und indirekten Leistungen, die der Staat Katholiken und Protestanten und deren Einrichtungen bisher gewährt, jährlich insgesamt rund 19 Milliarden Euro. Diese Summe enthält nicht die neun Milliarden Euro Kirchensteuern und die schätzungsweise 45 Milliarden für Caritas und Diakonie.
Sekten und Geldwäsche:
Glasnost bei der Vatikanbank?
Die Vatikanbank darf von der Polizei nicht durchsucht, ihre Telefone nicht abgehört und ihre Mitarbeiter nicht verhört werden. Für sie galten bis vor kurzer Zeit weder die Kontrollbestimmungen im Bankenverkehr noch die internationalen Regeln zum Schutz vor Geldwäschepraktiken. Ihre Bilanzen unterliegen striktester Geheimhaltung. Um Informationen über die Geschäfte dieser Bank zu erlangen, muss ein Staatsanwalt ein Rechtshilfeersuchen stellen, das in der Regel nicht gewährt wird. Ihre leitenden Mitarbeiter genießen weitgehend Immunität. Außerdem sind ihre Kapitalerträge von der Steuer befreit.
Sekten und Missbrauch:
Belgian child abuse report exposes Catholic clergy
Paedophilia expert unveils harrowing testimony and documents cases in almost every diocese
Missbrauchsopfern droht der Maulkorb
Drei Bundesministerinnen, 60 Experten: Am Runden Tisch zum Missbrauch stehen die Interessen von Institutionen und Parteien im Zentrum, nicht die der Opfer. Jetzt geht es um mögliche Entschädigungen. Etliche Betroffene haben ganz andere Probleme: Sie sehen sich Klagen mutmaßlicher Täter ausgesetzt.
"Auffälligkeiten" und Vertuschungen
159 "auffällige" Priester, hohe Dunkelziffer, systematische Vertuschung: Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Bistums München und Freising zu den Missbrauchsfällen der Vergangenheit. Die Gutachterin bemängelte ein "klerikales Selbstverständnis", Skandale zu vermeiden.
Junge Union Berlin fordert Pornographieverbot
Donnerstag, 15. Juli 2010
Junge Union Berlin fordert Pornographieverbot
Flachpfeifen... Ebenso durchdachter Vorschlag vor einigen Tagen:
Es ist völlig unverständlich wie viele Politikerinnen und Politiker (auch der CDU/CSU) tatenlos bleiben. Anstatt mit aller Macht nach technischen Lösungen für die Eindämmung der Pornografie zu suchen, wird über die Meinungsfreiheit und Zensurfragen philosophiert. Dazu passt, dass eine interne BKA-Studie, die der Zeitung „Die Welt“ vorliegt, aufzeigt wie überfordert das BKA mit den derzeitigen Regelungen ist. Die Löschungsbemühungen bei Kinderpornografie-Inhalten bleiben völlig wirkungslos. Die Maxime „Löschen statt Sperren“ scheint nicht zu wirken. Wir haben als Junge Union auch lange gesagt, dass Sperrungen nutzlos, kontraproduktiv und zudem relativ leicht zu umgehen sind. Aber das Gleiche scheint für die Löschungsversuche zu gelten. Ein Umdenken muss her. Wir brauchen die Sperrung von kinderpornografischen Inhalten, wir fordern die Einrichtung wirksamer Altersbeschränkungen gegen die Porno-Welle aus dem Internet, wir fordern Aufklärungsprogramme für Eltern und Kinder. Ziel muss ein effektives Pornografieverbot für Jugendliche im Internet sein.
Flachpfeifen... Ebenso durchdachter Vorschlag vor einigen Tagen:
Bei Krawallen wie am Samstag in Neukölln sollten Freibäder zukünftig eine Woche lang geschlossen bleiben!
Schulbuchzensur
Donnerstag, 1. Juli 2010
Gottes Werk und Bayerns Beitrag
Und wohin führt es? Fundichristen empören sich über religionskritische Texte:
und Cornelsen gibt nach:
Weiterhin:
- Zensur in der Schule: Bayern lässt anti-evangelikale Passagen in Schulbüchern streichen
- Sektenspinner
Aber so steht es in Artikel 131 der Freistaats-Verfassung, Absatz 2:
"Oberste Bildungsziele sind Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor religiöser Überzeugung [...]"
Und wohin führt es? Fundichristen empören sich über religionskritische Texte:
"Idea" möchte erreichen, dass Medien der "christlichen Botschaft einen größeren Stellenwert einräumen". Das Portal gehört zur Evangelischen Allianz, einer Dachorganisation von Freikirchen und pietistischen Gruppierungen. Dort sammeln sich größtenteils protestantische Christen, die die Bibel oftmals wörtlich nehmen.
und Cornelsen gibt nach:
Wenig später, am Samstag, meldeten die christlichen Journalisten von "Idea" Vollzug: "Cornelsen-Verlag muss anti-evangelikale Passagen in Schulbuch streichen", lautete die Überschrift ihrer Meldung. Das Ministerium, so "Idea" weiter, dulde die Darstellung im Kapitel über Fundamentalismus in den USA nicht, und zwar mit Verweis auf Artikel 131 der bayerischen Verfassung ("Ehrfurcht vor Gott").
Weiterhin:
- Zensur in der Schule: Bayern lässt anti-evangelikale Passagen in Schulbüchern streichen
- Sektenspinner
Der Missbrauchsskandal erreicht Sachsen
Mittwoch, 3. März 2010
Der Missbrauchsskandal erreicht Sachsen
Im Kloster Wechselburg in Mittelsachsen sind bereits am vergangenen Mittwoch drei Patres von allen Pflichten suspendiert worden. Sie sollen in die Affäre um sexuellen Kindesmissbrauch im bayerischen Mutterkloster Ettal verwickelt sein.
Das Kloster Ettal, aus dem die drei Mönche 1990, 1993 und 2005 nach Sachsen gekommen waren, wurde gestern überraschend durchsucht. [...] Die Razzia gilt als einmaligen Vorgang in der deutschen Nachkriegsgeschichte und zeigt die Bedeutung des Falls. Der vom Münchner Erzbischof Reinhard Marx mit der Prüfung beauftragte Siegfried Kneißl spricht inzwischen von „handfestem Missbrauch“, der sich über Jahre hinter Klostermauern abspielte.
Ratzinger and Pedophilia in the Church
Freitag, 19. Februar 2010
Ratzinger and Pedophilia in the Church
(On the manner of proceeding in cases of solicitation, 1962.)
(via Fefe)
The 69-page Latin document bearing the seal of Pope John XXIII was sent to every bishop in the world. The instructions outline a policy of 'strictest' secrecy in dealing with allegations of sexual abuse and threatens those who speak out with excommunication.
Ratzinger is also the author of a May 2001 letter to bishops stating that the "Crimine solicitationies" law (regarding strict secrecy in sex abuse cases) is still in effect.
(On the manner of proceeding in cases of solicitation, 1962.)
(via Fefe)
Lücken der Finanzaufsicht bei Kirchen
Montag, 1. Februar 2010
Lücken der Finanzaufsicht bei Kirchen
(via netzpolitik)
Kirchliche Einrichtungen öffentlichen Rechts – beispielsweise katholische Klöster ohne angeschlossenen Betrieb – sind steuerbefreit und werden deshalb von den Finanzbehörden nicht kontrolliert. Sie gelten per se als vertrauenswürdig. Das bietet die Möglichkeit, durch überhöhte Spendenquittungen an Steuerhinterziehungen mitzuwirken. Über diese Lücken der Finanzaufsicht und die potentiellen Steuerschlupflöcher wird in den Medien kaum berichtet.
(via netzpolitik)
Sexuelle Übergriffe an katholischem Elitegymnasium
Donnerstag, 28. Januar 2010
Ein Lehrer gestand Missbrauch
Aktualisierung 01.02.2010: Offenbar weitere Missbrauchsfälle an Jesuitenschulen
Aktualisierung 16.02.2010: Jetzt kennen wir auch endlich die Gründe:
Und wo?
Aktualisierung 19.02.2010: 115 ehemalige Schüler berichten über Missbrauch
Aktualisierung 27.05.2010: Jesuiten-Bericht bringt grausige Details ans Licht
Die Übergriffe durch mindestens zwei Pater ereigneten sich offenbar zwischen 1975 und 1983. Sie seien an mindestens sieben männlichen Schülern zwischen 13 und 17 Jahren begangen worden, sagte Mertes am Donnerstag auf einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz. Er gehe allerdings von einer höheren Dunkelziffer aus.
Aktualisierung 01.02.2010: Offenbar weitere Missbrauchsfälle an Jesuitenschulen
Aktualisierung 16.02.2010: Jetzt kennen wir auch endlich die Gründe:
Mehr als hundert Opfer von sexuellen Übergriffen an katholischen Schulen haben sich inzwischen gemeldet. Der Augsburger Bischof Mixa verurteilt zwar die Taten der beschuldigten Geistlichen - sieht die Wurzel des Übels aber ganz woanders.
Und wo?
"Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig", sagte Mixa der "Augsburger Allgemeinen".
Aktualisierung 19.02.2010: 115 ehemalige Schüler berichten über Missbrauch
Bislang seien von den Opfern zwölf Täter benannt worden, überwiegend Patres, aber auch Lehrer und Bedienstete.
Aktualisierung 27.05.2010: Jesuiten-Bericht bringt grausige Details ans Licht
Prügelattacken, Vergewaltigung, Schweigen: Die Beauftragte für die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle im Jesuitenorden hat ihren detaillierten Abschlussbericht vorgestellt. Opfer und Zeugen berichteten von schlimmen Erfahrungen - und von systematischer Vertuschung.
Debatte um Ost-Christianisierung
Mittwoch, 19. August 2009
Debatte um Ost-Christianisierung
Ganz klar - absetzen. Jeden Scientology-Fuzzi hätten sie abgesägt, aber der darf weiter missionieren.
"Wir müssen intensiv besprechen, was 40 Jahre Indoktrination in der DDR bedeuten, wie wir Verwahrlosung und Entbürgerlichung verhindern können und was wir gegen die Entkirchlichung und für die Wiederbelebung des Christentums in Ostdeutschland tun können. Wir haben hier beispielsweise etwa dreimal so viele Jugendweihen wie Konfirmationen", hatte Schönbohm in einem Interview mit der Deutschen Presseagentur (dpa) gesagt. Seine Forderung erregt die Gemüter sowohl im politischen Bereich als auch seitens der Kirche.
Ganz klar - absetzen. Jeden Scientology-Fuzzi hätten sie abgesägt, aber der darf weiter missionieren.
Kreuzzug gegen Darwin
Dienstag, 21. Juli 2009
Kreuzzug gegen Darwin
0,1% Atheisten? Dann wundert es mich nicht.
Kreationisten glauben an Gott, nicht an Darwins Evolutionslehre. Das Phänomen aus den USA fasst nun auch in Europa Fuß: In Rumänien wurde die Evolutionslehre aus dem Schullehrplan gestrichen.
0,1% Atheisten? Dann wundert es mich nicht.
Entwurf des CDU-Regierungsprogramms
Montag, 22. Juni 2009
Entwurf:
Wer hat die freien Märkte gefordert?
Trennung Staat und Kirche wäre mal ein Ziel.
Für mich unverständlich, wie solche Sekten mitregieren dürfen.
Die stehen nicht nur zur Zensur, die klemmen auch Zugänge ab. Die treten die Informationsfreiheitsleiche auch noch mit Füßen.
Am besten präventiv alle einsammeln...
Es folgt ein Haufen Blabla, leere Versprechungen und geistiges Dünnbrettbohren. Man erwartet ja auch nichts anderes.
Inzwischen versteht jeder: Wir brauchen international eine Wirtschaftsordnung, die von Verantwortungsbewusstsein getragen wird und sich an den Prinzipien des „ehrbaren Kaufmanns“ orientiert.
Wer hat die freien Märkte gefordert?
Unter dem Motto „Muslime in Deutschland – Deutsche Muslime“ wurde im Jahr 2006 die Deutsche Islam Konferenz ins Leben gerufen. Sie ist die Plattform für einen dauerhaft angelegten Dialog zwischen Staat und Muslimen in unserem Land.
Trennung Staat und Kirche wäre mal ein Ziel.
Die Präsenz der vielfältigen christlichen Organisationen im öffentlichen Raum ist unverzichtbar für die Vermittlung der christlich-abendländischen Tradition. An der Kirchensteuer halten wir fest. Sie ist Ausdruck des besonderen Verhältnisses von Staat und Kirchen in unserer Verfassungsordnung. Zusammen mit den frei-gemeinnützigen Wohlfahrtsverbänden leisten Kirchen und Religionsgemeinschaften auf dem Feld der sozialen Dienste am Menschen hervorragende Arbeit.
Für mich unverständlich, wie solche Sekten mitregieren dürfen.
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Wo es angesichts der geringen Schwere von Straftaten vertretbar ist, soll eine Selbstregulierung greifen. Wir möchten nach britischem und französischem Vorbild Rechtsverletzungen effektiv unterbinden, indem die Vermittler von Internetzugängen Rechtsverletzer verwarnen und nötigenfalls ihre Zugänge sperren.
Die stehen nicht nur zur Zensur, die klemmen auch Zugänge ab. Die treten die Informationsfreiheitsleiche auch noch mit Füßen.
Wir wollen die Identifizierung von Kriminellen durch den „genetischen Fingerabdruck“ deutlich verbessern.
Am besten präventiv alle einsammeln...
Es folgt ein Haufen Blabla, leere Versprechungen und geistiges Dünnbrettbohren. Man erwartet ja auch nichts anderes.
Tausende Kinder in Heimen der irischen Kirche missbraucht
Donnerstag, 21. Mai 2009
Tausende Kinder in Heimen der irischen Kirche missbraucht
Überall dasselbe.
(via Fefe)
Aktualisierung 23.05.2009: Wozu das Zölibat taugt? Die Antwort ist einfach. Zum Kinderficken
Sie wurden geschlagen, gedemütigt, vergewaltigt: In Irland ist nun erstmals offiziell bestätigt worden, dass in katholischen Institutionen bis in die neunziger Jahre Tausende Minderjährige missbraucht wurden. Dem Untersuchungsbericht zufolge wurden die Opfer "wie Sklaven" behandelt.
Überall dasselbe.
(via Fefe)
Aktualisierung 23.05.2009: Wozu das Zölibat taugt? Die Antwort ist einfach. Zum Kinderficken
Gesteht katholische Kirche Mitschuld ein?
Mittwoch, 29. April 2009
Unrecht gegen Ureinwohner Kanadas
Von 1874 bis in die 1960er Jahre waren schätzungsweise 150.000 Kinder von Inuit- und Indianerfamilien in christliche Staatsinternate gezwungen worden, wo sie auf Geheiß der Regierung von ihrem kulturellen Erbe getrennt werden sollten. Sie durften ihre Sprachen nicht sprechen und mussten den christlichen Glauben annehmen.
17.000 dieser Einrichtungen gab es, drei Viertel davon wurden von der katholischen Kirche geführt. Über Jahre wuchsen Kinder dort völlig isoliert von ihren Familien und ihren Stämmen heran. Neben den seelischen Schäden gab es immer wieder körperliche und sexuelle Übergriffe. Schlecht ernährt und gekleidet, ohne ausreichende medizinische Versorgung wurden viele Kinder Opfer von Lungenentzündungen und Schwindsucht.