Hex Editor unter Linux
Freitag, 19. November 2010
Ich dachte nicht, dass das so ein Problem sein kann. Anzeigen via hexdump, xxd... kann jeder, dafür braucht man keinen Editor. Aber einfach mal bequem ein paar Bytes einfügen, ohne zu überschreiben ist schon zu kompliziert. Wtf?! Für derart triviale Sachen benötigen manche Exemplare Mono (bless), Gnome (ghex) oder gar Qt (lfhex):
Wirklich minimal - nur 160MB allein an Qt-Kram. Für biew muss man TERM erst auf vt100 setzen, damit es überhaupt startet. Kurz darauf würgt man schon ob der Steuerung und ruft ganz schnell emerge --unmerge auf. Bei wxhexeditor reichte schon der Screenshot auf der Netzseite als Ausschlusskriterium. Ein kleines bescheidenes bvi funktionierte dann tadellos - so kann's gehen.
Minimal dependencies (just Qt)
Wirklich minimal - nur 160MB allein an Qt-Kram. Für biew muss man TERM erst auf vt100 setzen, damit es überhaupt startet. Kurz darauf würgt man schon ob der Steuerung und ruft ganz schnell emerge --unmerge auf. Bei wxhexeditor reichte schon der Screenshot auf der Netzseite als Ausschlusskriterium. Ein kleines bescheidenes bvi funktionierte dann tadellos - so kann's gehen.
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