Jul 26: pdfnup --trim
Parameterreihenfolge ist: "left bottom right top", Eselsbrücke: css rückwärts.
Jul 18: Kriminalbeamte fordern Reset-Knopf fürs Internet
Kriminalbeamte fordern Ausweispflicht für das Internet und verdeckte Ermittlungen in sozialen Netzwerken
Lachen, Heulen, Mitleid? Ich weiß es nicht... In einem Punkt hat er aber recht:
BDK-Vorsitzender Klaus Jansen[...]: „Was wir brauchen, ist ein verlässlicher Identitätsnachweis im Netz. Wer das Internet für Käufe, Online-Überweisungen, andere Rechtsgeschäfte oder Behördengänge nutzen will, sollte sich zuvor bei einer staatlichen Stelle registrieren lassen müssen.“
Zudem solle die Polizei das Recht bekommen, „Trojaner, Viren und Schadprogramme von privaten Rechnern entfernen zu dürfen“, die zuvor von Kriminellen unbemerkt gekapert worden seien.
„Attacken auf die digitale Infrastruktur des Landes können sich ähnlich verheerend auswirken wie atomare Angriffe.“ Deshalb bedürfe es eines „Reset-Knopfs für das Internet“, mit dem das Kanzleramt Deutschland im Ernstfall sofort vom Netz nehmen könne.
Lachen, Heulen, Mitleid? Ich weiß es nicht... In einem Punkt hat er aber recht:
„Kompetenzgerangel, Unvermögen und Blauäugigkeit führen zu unfassbarem Politik-Versagen.“
Jul 15: Junge Union Berlin fordert Pornographieverbot
Junge Union Berlin fordert Pornographieverbot
Flachpfeifen... Ebenso durchdachter Vorschlag vor einigen Tagen:
Es ist völlig unverständlich wie viele Politikerinnen und Politiker (auch der CDU/CSU) tatenlos bleiben. Anstatt mit aller Macht nach technischen Lösungen für die Eindämmung der Pornografie zu suchen, wird über die Meinungsfreiheit und Zensurfragen philosophiert. Dazu passt, dass eine interne BKA-Studie, die der Zeitung „Die Welt“ vorliegt, aufzeigt wie überfordert das BKA mit den derzeitigen Regelungen ist. Die Löschungsbemühungen bei Kinderpornografie-Inhalten bleiben völlig wirkungslos. Die Maxime „Löschen statt Sperren“ scheint nicht zu wirken. Wir haben als Junge Union auch lange gesagt, dass Sperrungen nutzlos, kontraproduktiv und zudem relativ leicht zu umgehen sind. Aber das Gleiche scheint für die Löschungsversuche zu gelten. Ein Umdenken muss her. Wir brauchen die Sperrung von kinderpornografischen Inhalten, wir fordern die Einrichtung wirksamer Altersbeschränkungen gegen die Porno-Welle aus dem Internet, wir fordern Aufklärungsprogramme für Eltern und Kinder. Ziel muss ein effektives Pornografieverbot für Jugendliche im Internet sein.
Flachpfeifen... Ebenso durchdachter Vorschlag vor einigen Tagen:
Bei Krawallen wie am Samstag in Neukölln sollten Freibäder zukünftig eine Woche lang geschlossen bleiben!
Jul 8: Scharfe Kritik an Mitgliedern der Vertriebenen-Stiftung
Scharfe Kritik an Mitgliedern der Vertriebenen-Stiftung
Im besagten Artikel findet man:
Der lückenhaften und wirren Argumentation von Schultze-Rhonhof zu folgen ist ziemlich peinlich und merklich oberflächlich (Bsp. Siebentagekrieg vs. "Einmarsch in das Teschener Land"), im Kern allerdings nicht vollkommen falsch:
Dann kommt es aber ziemlich dicke:
Einen Hinweis auf Becks und Piłsudskis feuchte Träume anno '32/'33 im Zusammenspiel mit Frankreich hätte ich eher erwartet, als eine verständliche Reaktion auf die "Zerschlagung der Resttschechei".
Und nun? Mehr Geschichtswissen ist bei den Grünen auch nicht vorhanden. Wäre es nicht besser, sich an solchen Diskussionen zu reiben und einen gemeinsamen Konsens zu finden, als alles in polnischer Manier unter den Teppich zu kehren oder mit deutscher Alleinschuld auch für Nachkriegsverbrechen zu erklären?
Die Grünen-Spitze kritisierte in einer Erklärung die Benennung der BdV-Mitglieder Arnold Tölg und Hartmut Saenger als Stellvertreter für den Stiftungsrat. Beide seien mit Äußerungen aufgefallen, die dem Stiftungszweck der "Versöhnung mit unseren Nachbarn diametral entgegenlaufen" erklärten Renate Künast, Jürgen Trittin, Volker Beck, Katrin Göring-Eckardt und Claudia Roth.
Beck kritisierte in seiner Bundestagsrede besonders einen Artikel Saengers in der Preußischen Allgemeinen Zeitung vom September 2009, in dem er die Kriegsschuld Hitlers relativierte. In dem Artikel hatte Saenger unter anderem behauptet, Polen habe sich in den Jahren vor 1939 "besonders kriegerisch aufgeführt". Weiter schrieb Saenger in dem Artikel: "Im März 1939 machte Polen sogar gegen Deutschland mobil und gab damit Hitler die Möglichkeit der Aufkündigung des deutschpolnischen Nichtangriffspaktes von 1934."
Im besagten Artikel findet man:
Schlägt man beispielsweise das Buch von Gerd Schultze-Rhonhof auf („1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte“ Untertitel: „Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg“), dann zeigt sich das ganze Ausmaß ständiger Großmachtskämpfe, militärischer Aktionen und neuer Bündnisbemühungen in der Zwischenkriegszeit.
Der lückenhaften und wirren Argumentation von Schultze-Rhonhof zu folgen ist ziemlich peinlich und merklich oberflächlich (Bsp. Siebentagekrieg vs. "Einmarsch in das Teschener Land"), im Kern allerdings nicht vollkommen falsch:
Besonders kriegerisch führte sich Polen auf. Der 1918 wieder erstandene Staat schaffte es in der kurzen Zeit bis 1921 gleich mit vier Nachbarn durch militärische Besetzungen und Kriege in dauerhaftem Streit zu liegen. Im Deutschen Reich wurden Posen und Westpreußen besetzt, in Oberschlesien drei Aufstände angezettelt, um Volksabstimmungen zu beeinflussen. Gegenüber der Sowjetunion wurde die vom Völkerbund vorgeschlagene und ethnisch begründete Curzonlinie abgelehnt und Krieg um weißrussische und ukrainische Gebiete geführt. Mit der Annexion dieser Gebiete schaffte sich der polnische Staat neben der Feindschaft des sowjetischen Russlands auch noch ein großes Minderheitenproblem. Neben diesen Konflikten mit seinen großen Nachbarn im Westen wie im Osten leistete sich Polen noch die Besetzung des Wilnaer Gebietes in Litauen und war mit dem Einmarsch in das Teschener Land auch bei der Zerschlagung der Tschechoslowakei dabei.
Dann kommt es aber ziemlich dicke:
Im März 1939 machte Polen sogar gegen Deutschland mobil und gab damit Hitler die Möglichkeit der Aufkündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspaktes von 1934.
Einen Hinweis auf Becks und Piłsudskis feuchte Träume anno '32/'33 im Zusammenspiel mit Frankreich hätte ich eher erwartet, als eine verständliche Reaktion auf die "Zerschlagung der Resttschechei".
Und nun? Mehr Geschichtswissen ist bei den Grünen auch nicht vorhanden. Wäre es nicht besser, sich an solchen Diskussionen zu reiben und einen gemeinsamen Konsens zu finden, als alles in polnischer Manier unter den Teppich zu kehren oder mit deutscher Alleinschuld auch für Nachkriegsverbrechen zu erklären?
Jul 1: Schulbuchzensur
Gottes Werk und Bayerns Beitrag
Und wohin führt es? Fundichristen empören sich über religionskritische Texte:
und Cornelsen gibt nach:
Weiterhin:
- Zensur in der Schule: Bayern lässt anti-evangelikale Passagen in Schulbüchern streichen
- Sektenspinner
Aber so steht es in Artikel 131 der Freistaats-Verfassung, Absatz 2:
"Oberste Bildungsziele sind Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor religiöser Überzeugung [...]"
Und wohin führt es? Fundichristen empören sich über religionskritische Texte:
"Idea" möchte erreichen, dass Medien der "christlichen Botschaft einen größeren Stellenwert einräumen". Das Portal gehört zur Evangelischen Allianz, einer Dachorganisation von Freikirchen und pietistischen Gruppierungen. Dort sammeln sich größtenteils protestantische Christen, die die Bibel oftmals wörtlich nehmen.
und Cornelsen gibt nach:
Wenig später, am Samstag, meldeten die christlichen Journalisten von "Idea" Vollzug: "Cornelsen-Verlag muss anti-evangelikale Passagen in Schulbuch streichen", lautete die Überschrift ihrer Meldung. Das Ministerium, so "Idea" weiter, dulde die Darstellung im Kapitel über Fundamentalismus in den USA nicht, und zwar mit Verweis auf Artikel 131 der bayerischen Verfassung ("Ehrfurcht vor Gott").
Weiterhin:
- Zensur in der Schule: Bayern lässt anti-evangelikale Passagen in Schulbüchern streichen
- Sektenspinner
Jun 23: Verweisaktualisierung
Bücher
+Algorithmic Graph Theory
-CGI Programming Unleashed (2)
-Concepts, Techniques, and Models of Computer Programming :(
-Handbuch der Java-Programmierung
-Java ist auch eine Insel
-Online Bibliography of Haskell Research
-Practical Common Lisp
-Essential Skills for Agile Development
-Advanced Bash-Scripting Guide
-FreeBSD Assembly Language Programming
-Making Customized Bootable FreeBSD CD/Floppies
-Unix Text Processing
-Xlib Programming Manual
+Linkers and Loaders
-Mr Honey's Large Business Dictionary
+Mathematical Illustrations
-Praxisbuch Objektorientierung
-PVS Libraries
-A Byte of Python
-An Introduction to Python
-Dive into Python
-Text Processing in Python
-The Algorithm Design Manual
-Zum Selbstverständnis von Frauen im Konzentrationslager. Das Lager Ravensbrück. (Diss.)
-Bonner Kant-Korpus
-Kolbenschäden
-litCOLONY.de
-Kopp Verlag
-Michaelis Verlag
-Nation Europa Verlag GmbH
-Podzun-Pallas Verlag
+Zentrales Verzeichnis Digitalisierter Drucke
Geschichte
-Air Force Historical Research Agency (WWII) (Studies)
-Dampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn
-Deutsches Historsiches Museum (Archiv,Erinnerungen)
-Die Welser in Venezuela
-IFDT - Zeitschrift für Innere Führung
-milit. Uniformen seit 1945
-Multimedia Learning Center (Wiesenthal) (Sammlungen)
-Nachrichtendienst für Historiker
-Schlacht- und Kampffeldforschung in Europa e.V.
-Siegfried Lauterwasser Collection
-Stasi-Landesbeauftragter Berlin
-Unterrichtsmaterial für den Geschichtsunterricht
-US Army - online bookshelves
-Verein für polit. Bildung und Information
-Verein zur Suche und Bergung vermisster Soldaten in Moldawien e.V.
-Worldwide Military Links
-Zeittafel der Menschheit
-Barbarossa (frz.)
-Fernsehen im Dritten Reich
-Finnish Military Page
-Griechenland im 2. Wk
-Pictures of War
-Photo Gallery of WWII: (3), (5 ru)
-Polenfeldzug
-SS-Frauen am Galgen
-The Aerial Reconnaissance Archives
-War History
-World War Two - Europe
-Posters of the 2nd WW
-The Holocaust
-Ziviler Strafvollzug für die Wehrmacht (Diss.)
-Zwangssterilisationen (Halle)
-4. GebDiv. - Enziandivision
-12. SS-PzDiv HJ
-62. Volksgrenadier-Division
-106. ID
-116. PzDiv. (Windhund)
-227. InfDiv
-Adolf Hitler Historical Archives
-B-Abt. 26 und 30
-Bildarchiv - Reichskommisariat
-Deutsches Afrikakorps
-Deutsche Marinegeschichte
-Die Dienstalterslisten der SS
-Die Luftwaffe im Kampf um die Luftherrschaft (Diss.)
-Dr. Max Merten (Diss.)
-Estonians in german army
-Fallschirmjäger 1936-1945
-Fallschirmjäger-Regiment 6
-Fallschirmpionierbataillon 5
-Generalleutnant Fritz H. Bayerlein
-German Persons
-Kampfgruppe Knittel
-KG 55
-Michael Wittmann (Akte)
-Sd.Kfz. 251
-Soldiers at War (ru)
-Before 1919...
-Die deutsche Kriegsmarine
-Die Geschichte der deutschen WKII U-Boote
-Feldgendarmerie
-G-Max Replica
+History-Shop
-Identifizierungskatalog für Kampfmittel des 1. & 2. Weltkrieges
+Identifizierungskatalog für Munition und Kampfmittel beider Weltkriege
-Dt. KFZe im Größenvergleich (pol)
-Luftwaffe Database
-Militariasammler.net
-Nordheide-Versand
-Panzerdiesel.com
-Propaganda Leaflets
-Rüstung und Rüstungserprobung in der deutschen Marinegeschichte (TVA) (Diss.)
-Subgunvideos
-Tables of Rank and Responsibility
-Tankomania
-Technical Panzer Archives
-The Desert Fox (ua. Tigerfibel)
-Tiger I Information Center
-Wehrpaß
-Zeugmeisterei
-Detlev Niemann
-Deutsche Ehrenzeichen
-Military Collectibles
-Ordensstatuten.de
-Ribbons of orders and decorations of the world
-wehrwolf.net (Orden etc.)
-Bunkerspecht
-Der Atlantikwall 1940 - 1945 (Diss.)
-Hölkewiese - Hinterpommern
-Kriegsgefangenenlager Bretzenheim
-Ostpreussen
-Ostpreussen.net
-Projekt zur Erforschung der NS-Lager
-Stalag VI A Hemer
-Stalingrad - Bilder einer Schlacht
-The Battle for Stalingrad
-Tunnel and Shelter Researching
+Heereskarten
-Die Linksammlung zum 1. Weltkrieg
-Die Reichstagsprotokolle 1867 - 1895
-Die Schlacht um Verdun
-Die Soldaten der dt. Fliegertruppe 1914-1918
-Erlebnisbericht aus dem Ersten Weltkrieg
-Karikaturen der Zeit des Imperialismus
-Regiments- & Divisionsgeschichten
-The Archaeology of the Western Front 1914-1918
-The Great War in a Different Light
-The Imperial German Army
-WW I - Link archive
-Das Militär in der DDR
-Der Schwarze Kanal
-Orden der DDR
-Ostalgie-Museum
-SU-22 in der NVA
KFZ
-AC
-Aston Martin
-MZ
-Royal Enfield (2)
-Triumph
+Gabors MZ Laden
-MZ-B
+ost2rad
+Powerdynamo
-wehrmachtsgespann.de
-Aston Martin Picture Gallery
-Brough Superior
-Classic Car Revue
-DDR-Moped
-Deutsche Uralgruppe
-DKW NZ
-Gnome & Rhone
-Lanz Bulldog
-Mit der MZ um die Welt
-MZ-Seite
-Oldie-Stammtisch
-Panzerfahrschule (2)
-Rolfs Adlerseite
-Sachsenharley
-Schwalbenfahrer
+Simantik
-The Bike Sheds
-Thomas' Motorradseiten
-Touren-AWO.de
-trabiCustomizer
-Verein zur Pflege historischer Technik
-Zündapp-Dienst
Software
-Geeqie
-ion
-Window Managers for X
Sonstiges
-AGAnauten
-Datenbank des nutzlosen Wissens
-del.icio.us
-Echte Namen
-Emil Steinberger
-Falling Sand Game
-Frau am Steuer
-German Top 20
-Juristen erklären das Netz
-Planarity
-Sodaconstructor
-Tatort (2)
-the box doodle project
-the CREATURES in my head
+Volksliederarchiv
+DLHs Commodore Archive
+PlayIT
-Alfredissimo
+Backecke
-Leipziger Allerlei
-Muffin.it
-Rezeptbibliothek
-Tuomo Valkonen
Jun 23: Verweissalat 1
BugSpy
checkmycode
Panopticlick (browser tracking)
TinEye Reverse Image Search
wtfjs (JS)
A Twisty Maze of Linux Clocks, All Slightly Different
C Language Quirks
Command-Line Printing and Options (cups)
Data Compression Explained
How Not To Sort By Average Rating
List of Printers Which Do or Do Not Display Tracking Dots
List of software development philosophies
Online Emulation of Soviet Ternary Computer Setun
Tail Call Improvements in .NET Framework 4
Ten divisions to Easter
Zip Files All The Way Down
Charity
dompdf
GeSHI
phash (perceptual hash library)
pixlr (online graphics editor)
push (dataflow shell)
re2 (regular expressions)
SQL Buddy
stringencoders (string transformations)
The Disciplined Disciple Compiler (strict evaluated Haskell)
The Maxine Virtual Machine
The Transterpreter Project (vm)
tinypy
tmux
checkmycode
Panopticlick (browser tracking)
TinEye Reverse Image Search
wtfjs (JS)
A Twisty Maze of Linux Clocks, All Slightly Different
C Language Quirks
Command-Line Printing and Options (cups)
Data Compression Explained
How Not To Sort By Average Rating
List of Printers Which Do or Do Not Display Tracking Dots
List of software development philosophies
Online Emulation of Soviet Ternary Computer Setun
Tail Call Improvements in .NET Framework 4
Ten divisions to Easter
Zip Files All The Way Down
Charity
dompdf
GeSHI
phash (perceptual hash library)
pixlr (online graphics editor)
push (dataflow shell)
re2 (regular expressions)
SQL Buddy
stringencoders (string transformations)
The Disciplined Disciple Compiler (strict evaluated Haskell)
The Maxine Virtual Machine
The Transterpreter Project (vm)
tinypy
tmux
Geschrieben von Frank
in Informatik
Jun 8: c++ productivity
Wieder ein schöner Beitrag von Linus Trovalds über C++:
Punktlandung.
So there are particular reasons why I think C is "as simple
as possible, but no simpler" for the particular case of an
OS kernel, or system programming in particular. That's why
I'm absolutely not saying that you should use C for all
projects.
But C++? I really don't think the "good features" of it
are very good at all. If you leave C behind, do it properly
and get some real features that matter. GC, some
concurrency support, dynamic code generation, whatever.
Punktlandung.
Mai 16: von dwm und mrxvt zu Xmonad und urxvt
Mit der Entwicklung von dwm war ich schon eine Weile unzufrieden, Xmonad hingegen hat sich seit meinem ersten Versuch vor drei Jahren inzwischen zu einem richtigen Metafenstermanager entwickelt. Nahezu jede Funktion ist anpassbar und bereits in mehreren Varianten verfügbar, ganz ohne C schreiben oder veraltete Patches anpassen zu müssen. Sehr, sehr nett.
Die erste .xmonad/xmonad.hs - weitestgehend zusammenkopiert aus der Doku:
import XMonad
import XMonad.Actions.DwmPromote
import XMonad.Hooks.DynamicLog
import XMonad.Hooks.ManageDocks
import XMonad.Layout.Tabbed
import XMonad.Util.Run(spawnPipe)
import Data.Monoid
import System.Exit
import System.IO.UTF8
import qualified XMonad.StackSet as W
import qualified Data.Map as M
myTerminal = "urxvtc"
myFocusFollowsMouse :: Bool
myFocusFollowsMouse = True
myBorderWidth = 1
myModMask = mod4Mask
myNumlockMask = mod2Mask
myWorkspaces = ["1","2","3","4","5:www","6:min"]
myNormalBorderColor = "#dddddd"
myFocusedBorderColor = "#ff0000"
myKeys conf@(XConfig {XMonad.modMask = modm}) = M.fromList $
[ ((modm .|. shiftMask, xK_Return), spawn $ XMonad.terminal conf)
, ((modm, xK_p ), spawn "exe=`dmenu_path | dmenu` && eval \\"exec $exe\\"")
, ((modm .|. shiftMask, xK_c ), kill)
, ((modm, xK_space ), sendMessage NextLayout)
, ((modm .|. shiftMask, xK_space ), setLayout $ XMonad.layoutHook conf)
, ((modm, xK_n ), refresh)
, ((modm, xK_Tab ), windows W.focusDown)
, ((modm, xK_j ), windows W.focusDown)
, ((modm, xK_k ), windows W.focusUp )
, ((modm, xK_m ), windows W.focusMaster )
, ((modm, xK_Return), dwmpromote)
, ((modm .|. shiftMask, xK_j ), windows W.swapDown )
, ((modm .|. shiftMask, xK_k ), windows W.swapUp )
, ((modm, xK_h ), sendMessage Shrink)
, ((modm, xK_l ), sendMessage Expand)
, ((modm, xK_t ), withFocused $ windows . W.sink)
, ((modm , xK_comma ), sendMessage (IncMasterN 1))
, ((modm , xK_period), sendMessage (IncMasterN (-1)))
, ((modm , xK_b ), sendMessage ToggleStruts)
, ((modm .|. shiftMask, xK_q ), io (exitWith ExitSuccess))
, ((modm , xK_q ), spawn "xmonad --recompile; xmonad --restart")
]
++
[((m .|. modm, k), windows $ f i)
| (i, k) <- zip (XMonad.workspaces conf) [xK_1 .. xK_9]
, (f, m) <- [(W.greedyView, 0), (W.shift, shiftMask)]]
++
[ ((modm, xK_o), spawn "opera -nomail -nolirc")
, ((modm, xK_e), spawn "claws-mail")
, ((modm, xK_f), spawn "firefox")
, ((modm, xK_g), spawn "gqview")
, ((modm .|. shiftMask, xK_g), spawn "gvim")
, ((modm, xK_s), spawn "urxvt -pe tabbed,matcher")
, ((modm, xK_less), windows $ W.greedyView "5:www")
]
myMouseBindings (XConfig {XMonad.modMask = modm}) = M.fromList $
[ ((modm, button1), (\w -> focus w >> mouseMoveWindow w
>> windows W.shiftMaster))
, ((modm, button2), (\w -> focus w >> windows W.shiftMaster))
, ((modm, button3), (\w -> focus w >> mouseResizeWindow w
>> windows W.shiftMaster))
]
myLayout = avoidStruts(tiled ||| Mirror tiled ||| simpleTabbedAlways ||| Full)
where
tiled = Tall nmaster delta ratio
nmaster = 1
ratio = 7/10
delta = 5/100
myManageHook = composeAll
[ className =? "Gimp" --> doFloat
, className =? "MPlayer" --> doFloat
, className =? "Opera" --> doShift "5:www"
,(className =? "Firefox" <&&> resource =? "Dialog") --> doFloat ]
myEventHook = mempty
myLogHook h = dynamicLogWithPP $ myPP h
myPP h = defaultPP
{ ppCurrent = wrap "^bg(#e5f9ff)^fg(#105468)" "^bg()^fg()"
, ppVisible = wrap "^fg(#a00000)" "^fg()"
, ppHidden = wrap "^fg(#ffffff)" "^fg()"
, ppHiddenNoWindows = wrap "^fg(#7eacb9)" "^fg()"
, ppSep = " | "
, ppWsSep = " "
, ppTitle = shorten 80
, ppOrder = workspaceTag
, ppOutput = System.IO.UTF8.hPutStrLn h
}
where workspaceTag (x:xs) = ("[ " ++ x ++ " ]") : xs
myStartupHook = return ()
main = do dzenh <- spawnPipe "dzen2 -p -w 1280 -ta l"
xmonad $ defaults dzenh
defaults dzenh = defaultConfig {
terminal = myTerminal,
focusFollowsMouse = myFocusFollowsMouse,
borderWidth = myBorderWidth,
modMask = myModMask,
numlockMask = myNumlockMask,
workspaces = myWorkspaces,
normalBorderColor = myNormalBorderColor,
focusedBorderColor = myFocusedBorderColor,
keys = myKeys,
mouseBindings = myMouseBindings,
layoutHook = myLayout,
manageHook = myManageHook,
handleEventHook = myEventHook,
logHook = myLogHook dzenh,
startupHook = myStartupHook
}
Die .xinitrc:
xsetroot -cursor_name left_ptr
urxvtd -f -o -q
exec xmonad
Der Ressourcenverbrauch ist höher, aber wenn ich dadurch schneller arbeiten kann, ist es mir egal.
PR NI VIRT RES SHR S %CPU %MEM TIME+
40 0 6916 3628 2496 S 0.0 0.7 0:00.05 xmonad
40 0 3020 1144 940 S 0.0 0.2 0:00.01 dzen2
40 0 3132 932 808 S 0.0 0.2 0:00.11 dwm
Gleiches gilt für mrxvt. Ein paar Bugs nervten auf Dauer (zB. Zeichenverlust beim Ändern der Fenstergröße) und die Dämonvariante urxvtd wird dem Tiling-Konzept meiner Meinung nach besser gerecht.
Die erste .xmonad/xmonad.hs - weitestgehend zusammenkopiert aus der Doku:
import XMonad
import XMonad.Actions.DwmPromote
import XMonad.Hooks.DynamicLog
import XMonad.Hooks.ManageDocks
import XMonad.Layout.Tabbed
import XMonad.Util.Run(spawnPipe)
import Data.Monoid
import System.Exit
import System.IO.UTF8
import qualified XMonad.StackSet as W
import qualified Data.Map as M
myTerminal = "urxvtc"
myFocusFollowsMouse :: Bool
myFocusFollowsMouse = True
myBorderWidth = 1
myModMask = mod4Mask
myNumlockMask = mod2Mask
myWorkspaces = ["1","2","3","4","5:www","6:min"]
myNormalBorderColor = "#dddddd"
myFocusedBorderColor = "#ff0000"
myKeys conf@(XConfig {XMonad.modMask = modm}) = M.fromList $
[ ((modm .|. shiftMask, xK_Return), spawn $ XMonad.terminal conf)
, ((modm, xK_p ), spawn "exe=`dmenu_path | dmenu` && eval \\"exec $exe\\"")
, ((modm .|. shiftMask, xK_c ), kill)
, ((modm, xK_space ), sendMessage NextLayout)
, ((modm .|. shiftMask, xK_space ), setLayout $ XMonad.layoutHook conf)
, ((modm, xK_n ), refresh)
, ((modm, xK_Tab ), windows W.focusDown)
, ((modm, xK_j ), windows W.focusDown)
, ((modm, xK_k ), windows W.focusUp )
, ((modm, xK_m ), windows W.focusMaster )
, ((modm, xK_Return), dwmpromote)
, ((modm .|. shiftMask, xK_j ), windows W.swapDown )
, ((modm .|. shiftMask, xK_k ), windows W.swapUp )
, ((modm, xK_h ), sendMessage Shrink)
, ((modm, xK_l ), sendMessage Expand)
, ((modm, xK_t ), withFocused $ windows . W.sink)
, ((modm , xK_comma ), sendMessage (IncMasterN 1))
, ((modm , xK_period), sendMessage (IncMasterN (-1)))
, ((modm , xK_b ), sendMessage ToggleStruts)
, ((modm .|. shiftMask, xK_q ), io (exitWith ExitSuccess))
, ((modm , xK_q ), spawn "xmonad --recompile; xmonad --restart")
]
++
[((m .|. modm, k), windows $ f i)
| (i, k) <- zip (XMonad.workspaces conf) [xK_1 .. xK_9]
, (f, m) <- [(W.greedyView, 0), (W.shift, shiftMask)]]
++
[ ((modm, xK_o), spawn "opera -nomail -nolirc")
, ((modm, xK_e), spawn "claws-mail")
, ((modm, xK_f), spawn "firefox")
, ((modm, xK_g), spawn "gqview")
, ((modm .|. shiftMask, xK_g), spawn "gvim")
, ((modm, xK_s), spawn "urxvt -pe tabbed,matcher")
, ((modm, xK_less), windows $ W.greedyView "5:www")
]
myMouseBindings (XConfig {XMonad.modMask = modm}) = M.fromList $
[ ((modm, button1), (\w -> focus w >> mouseMoveWindow w
>> windows W.shiftMaster))
, ((modm, button2), (\w -> focus w >> windows W.shiftMaster))
, ((modm, button3), (\w -> focus w >> mouseResizeWindow w
>> windows W.shiftMaster))
]
myLayout = avoidStruts(tiled ||| Mirror tiled ||| simpleTabbedAlways ||| Full)
where
tiled = Tall nmaster delta ratio
nmaster = 1
ratio = 7/10
delta = 5/100
myManageHook = composeAll
[ className =? "Gimp" --> doFloat
, className =? "MPlayer" --> doFloat
, className =? "Opera" --> doShift "5:www"
,(className =? "Firefox" <&&> resource =? "Dialog") --> doFloat ]
myEventHook = mempty
myLogHook h = dynamicLogWithPP $ myPP h
myPP h = defaultPP
{ ppCurrent = wrap "^bg(#e5f9ff)^fg(#105468)" "^bg()^fg()"
, ppVisible = wrap "^fg(#a00000)" "^fg()"
, ppHidden = wrap "^fg(#ffffff)" "^fg()"
, ppHiddenNoWindows = wrap "^fg(#7eacb9)" "^fg()"
, ppSep = " | "
, ppWsSep = " "
, ppTitle = shorten 80
, ppOrder = workspaceTag
, ppOutput = System.IO.UTF8.hPutStrLn h
}
where workspaceTag (x:xs) = ("[ " ++ x ++ " ]") : xs
myStartupHook = return ()
main = do dzenh <- spawnPipe "dzen2 -p -w 1280 -ta l"
xmonad $ defaults dzenh
defaults dzenh = defaultConfig {
terminal = myTerminal,
focusFollowsMouse = myFocusFollowsMouse,
borderWidth = myBorderWidth,
modMask = myModMask,
numlockMask = myNumlockMask,
workspaces = myWorkspaces,
normalBorderColor = myNormalBorderColor,
focusedBorderColor = myFocusedBorderColor,
keys = myKeys,
mouseBindings = myMouseBindings,
layoutHook = myLayout,
manageHook = myManageHook,
handleEventHook = myEventHook,
logHook = myLogHook dzenh,
startupHook = myStartupHook
}
Die .xinitrc:
xsetroot -cursor_name left_ptr
urxvtd -f -o -q
exec xmonad
Der Ressourcenverbrauch ist höher, aber wenn ich dadurch schneller arbeiten kann, ist es mir egal.
PR NI VIRT RES SHR S %CPU %MEM TIME+
40 0 6916 3628 2496 S 0.0 0.7 0:00.05 xmonad
40 0 3020 1144 940 S 0.0 0.2 0:00.01 dzen2
40 0 3132 932 808 S 0.0 0.2 0:00.11 dwm
Gleiches gilt für mrxvt. Ein paar Bugs nervten auf Dauer (zB. Zeichenverlust beim Ändern der Fenstergröße) und die Dämonvariante urxvtd wird dem Tiling-Konzept meiner Meinung nach besser gerecht.
Mai 5: world update
Immer wieder schön, wie Software nerven kann. Bei emerge gibt es (noch) keine ignore-Option und so konnte Opera 10.10 nicht gegen das vorhandene Qt3 gebaut bleiben, nein es musste unbedingt Qt4 sein. Da ich diesen Bloat nicht auf dem Rechner haben will, blieb nur¹ das Demaskieren des instabilen Opera 10.53-pre6330 mit wunderschöner defekter Menüleiste, die man erst einschalten muss, nachdem man vorher den überflüssigen Quatsch (Unite etc.) abgestellt hat:

Was gab es sonst noch? mrxvt malt per default grüne Cursor (wtf?!), natürlich musste xorg-driver nochmal übersetzt werden um die Eingabegeräte nutzen zu können und ghc 6.12.2 wollte gar nicht erst kompilieren. Wenigstens ist Qt jetzt ganz vom Rechner verschwunden.
Aktualisierung:
Im ghc-Ebuild gehen sie von /usr/bin/gcc aus, beim Einsatz von ccache kann das nicht klappen:
# Relocate from /usr to ${WORKDIR}/usr
sed -i -e "s|${WORKDIR}$(type -P gcc)|$(type -P gcc)|g" \
¹ oder diverse Overlays

Was gab es sonst noch? mrxvt malt per default grüne Cursor (wtf?!), natürlich musste xorg-driver nochmal übersetzt werden um die Eingabegeräte nutzen zu können und ghc 6.12.2 wollte gar nicht erst kompilieren. Wenigstens ist Qt jetzt ganz vom Rechner verschwunden.
Aktualisierung:
Im ghc-Ebuild gehen sie von /usr/bin/gcc aus, beim Einsatz von ccache kann das nicht klappen:
# Relocate from /usr to ${WORKDIR}/usr
sed -i -e "s|${WORKDIR}$(type -P gcc)|$(type -P gcc)|g" \
¹ oder diverse Overlays
Apr 18: EU-Fahndungssystem vor dem Aus
EU-Fahndungssystem vor dem Aus
Übliches Schema:
Wer ist schuld?
Die Entwicklung des Fahndungssystems SIS II erweist sich als teures Debakel zur Verbrecherjagd. Die Bundesregierung will die Planungen jetzt beenden und setzt auf das bestehende System.
Übliches Schema:
Die Aufgabe von SIS II wäre allerdings ein teurer Fehlschlag. Ursprünglich waren laut Bundesregierung für SIS II 14,6 Millionen Euro vorgesehen. Inzwischen wurden aus dem EU-Haushalt aber bereits 76 Millionen Euro ausgegeben - ohne brauchbare Gegenleistung.
Wer ist schuld?
Angesprochen ist damit ein Konsortium um den Server-Hersteller Hewlett-Packard und die Software-Consultants von Steria Mummert.
Mär 28: 2. Dresdner Dampfloktreffen
Das Dresdner Dampfloktreffen ist eine prima Gelegenheit, die Raritäten im Straßenfahrzeugdepot des Verkehrsmuseums zu begutachten.
Neben den üblichen Verdächtigen befanden sich dort u.a. ein Büssing VI GL Bj. 1928 mit Möbelkofferaufbau von Paul Mittag, Freital:

ein Industrieschlepper Baujahr 1989 aus dem VEB Oberlausitzer Stahl- und Fahrzeugbau, Georgewitz-Bellwitz:

eine Ameise mit Kranaufbau:

ein Kran aus dem VEB Hebezeugwerk Sebnitz mit formschöner Belüftungsanlage:


und schließlich mein Favorit, und der Grund weshalb ich überhaupt dort war, der Robur D609 Prototyp Baujahr 1978 mit flüssiggekühltem 3 Liter 6-Zylinder-Dieselmotor (90PS):

Dampfloks gab es dort natürlich auch zu sehen, der Robur war aber spannender. :)
PS.: Kann mir jemand erklären wieso man Amateurvideos von fahrenden Zügen kauft und stolz darauf ist, wenn man jede Lok persönlich kennt?
Neben den üblichen Verdächtigen befanden sich dort u.a. ein Büssing VI GL Bj. 1928 mit Möbelkofferaufbau von Paul Mittag, Freital:

ein Industrieschlepper Baujahr 1989 aus dem VEB Oberlausitzer Stahl- und Fahrzeugbau, Georgewitz-Bellwitz:

eine Ameise mit Kranaufbau:

ein Kran aus dem VEB Hebezeugwerk Sebnitz mit formschöner Belüftungsanlage:


und schließlich mein Favorit, und der Grund weshalb ich überhaupt dort war, der Robur D609 Prototyp Baujahr 1978 mit flüssiggekühltem 3 Liter 6-Zylinder-Dieselmotor (90PS):

Dampfloks gab es dort natürlich auch zu sehen, der Robur war aber spannender. :)
PS.: Kann mir jemand erklären wieso man Amateurvideos von fahrenden Zügen kauft und stolz darauf ist, wenn man jede Lok persönlich kennt?
Mär 3: Der Missbrauchsskandal erreicht Sachsen
Der Missbrauchsskandal erreicht Sachsen
Im Kloster Wechselburg in Mittelsachsen sind bereits am vergangenen Mittwoch drei Patres von allen Pflichten suspendiert worden. Sie sollen in die Affäre um sexuellen Kindesmissbrauch im bayerischen Mutterkloster Ettal verwickelt sein.
Das Kloster Ettal, aus dem die drei Mönche 1990, 1993 und 2005 nach Sachsen gekommen waren, wurde gestern überraschend durchsucht. [...] Die Razzia gilt als einmaligen Vorgang in der deutschen Nachkriegsgeschichte und zeigt die Bedeutung des Falls. Der vom Münchner Erzbischof Reinhard Marx mit der Prüfung beauftragte Siegfried Kneißl spricht inzwischen von „handfestem Missbrauch“, der sich über Jahre hinter Klostermauern abspielte.
Feb 19: Ratzinger and Pedophilia in the Church
Ratzinger and Pedophilia in the Church
(On the manner of proceeding in cases of solicitation, 1962.)
(via Fefe)
The 69-page Latin document bearing the seal of Pope John XXIII was sent to every bishop in the world. The instructions outline a policy of 'strictest' secrecy in dealing with allegations of sexual abuse and threatens those who speak out with excommunication.
Ratzinger is also the author of a May 2001 letter to bishops stating that the "Crimine solicitationies" law (regarding strict secrecy in sex abuse cases) is still in effect.
(On the manner of proceeding in cases of solicitation, 1962.)
(via Fefe)
Feb 16: Nachlese zum 13. Februar 2010
Am 12. Februar fand die Beisetzung von vierzehn Bombenopfern, darunter zwei Soldaten, auf dem Johannisfriedhof statt. Eine recht würdige Veranstaltung, wenn auch manche Redner wieder über das Ziel hinaus schossen und Coventry bzw. Rotterdam einbauen oder Schuldfragen klären mussten.


Einen Tag später: 5.693 Polizisten, 1700 Bundespolizisten, mehrere Hubschrauber im Einsatz. Die einen hielten Händchen, die anderen demolierten acht Autos, zwölf Reisebusse, eine Bank, eine Tankstelle und die Scheiben einer Privatwohnung, pinkelten in Hausflure, beschmierten Fassaden oder bildeten unangemeldete Spontandemos. Aber hey, die Rechten sind nicht marschiert, die haben nur gestanden.

Kommt es nur mir so vor oder ist der bejubelte Erfolg lächerlich und steht in keinem Verhältnis zu den Kosten? Gibt es dadurch einen Neonazi weniger?
Erst nach der Veranstaltung melden sich wieder die Kritiker um zu sagen, was man vorher schon wusste:
Und anstatt darüber nachzudenken, ob man diesen undemokratischen Blockadeunfug weiter unterstützt, macht man auch noch weiter:
Augenmaß = Wegsehen
Aktualisierung 28.02.2010: Warum der gute Zweck nicht die Mittel heiligt
Geht doch um "Nazis", die sind doch vogelfrei für die Blockade-Demokraten.
Aktualisierung 18.03.2010: 13. Februar: Linke im Visier der Ermittler
Aktualisierung 20.03.2010: Linkspolitiker droht Prozess wegen Blockade


Einen Tag später: 5.693 Polizisten, 1700 Bundespolizisten, mehrere Hubschrauber im Einsatz. Die einen hielten Händchen, die anderen demolierten acht Autos, zwölf Reisebusse, eine Bank, eine Tankstelle und die Scheiben einer Privatwohnung, pinkelten in Hausflure, beschmierten Fassaden oder bildeten unangemeldete Spontandemos. Aber hey, die Rechten sind nicht marschiert, die haben nur gestanden.

Kommt es nur mir so vor oder ist der bejubelte Erfolg lächerlich und steht in keinem Verhältnis zu den Kosten? Gibt es dadurch einen Neonazi weniger?
Erst nach der Veranstaltung melden sich wieder die Kritiker um zu sagen, was man vorher schon wusste:
Der Chemnitzer Politikwissenschaftler Eckhard Jesse hat die Verhinderung des Nazi-Marsches in einem dpa-Gespräch als „Niederlage für den Rechtsstaat“ bezeichnet. Der Aufmarsch sei von Gerichten gestattet worden.
Und anstatt darüber nachzudenken, ob man diesen undemokratischen Blockadeunfug weiter unterstützt, macht man auch noch weiter:
Gleichwohl werde die Dresdner Staatsanwaltschaft nun zu prüfen haben, gegen Blockierer zu ermitteln. „Der Verstoß gegen das Versammlungsgesetz ist eine Straftat. Wir warten jetzt auf die Unterlagen der Polizei.“ Die Verfahren würden jedoch mit dem gebotenen Augenmaß geführt, so Avenarius.
Augenmaß = Wegsehen
Aktualisierung 28.02.2010: Warum der gute Zweck nicht die Mittel heiligt
Eine kritische Betrachtung des Jura-Professors Christoph Enders von der Universität Leipzig.
Diese Frage ist, bei Unklarheiten im Einzelnen, vom Bundesverfassungsgericht entschieden: Ein solches Verhalten ist rechtlich als Gewalt und damit strafbare Nötigung zu qualifizieren, wenn es über die psychische Zwangswirkung hinausgeht, wie sie durch bloße körperliche Anwesenheit der Blockierer erzeugt wird. Das Anketten an einem Zufahrtstor, das Errichten von Hindernissen sind danach im Grundsatz strafbare Akte der Gewalt, weil zum psychischen Zwang das Moment körperlicher Kraftentfaltung hinzutritt („physische Barriere“). Das gilt sicher ebenso, wenn Versammlungen durch (brennende) Barrikaden verhindert werden sollen, die auf ihrem Aufzugsweg errichtet werden.
Sind also solche Blockadeaktionen durch die Versammlungsfreiheit gerechtfertigt? Diese Frage ist für die hier angenommene Situation zu verneinen.
Der Schutzzweck der Versammlungsfreiheit würde verfehlt, wenn sich mit ihr ein Verhalten rechtfertigen ließe, das nicht nur zu bloß „symbolischen“ oder als Nebenwirkung unvermeidlichen, beiläufigen Behinderungen Dritter führt, sondern das es nach seinem ganzen Zweck darauf anlegt, die eigene Forderung zwangsweise oder sonst wie selbsthilfeähnlich durchzusetzen.
Das bedeutet im Ergebnis, dass Gegendemonstrationen, die den Verhinderungszweck verfolgen, unterbunden werden dürfen und sogar müssen.
Geht doch um "Nazis", die sind doch vogelfrei für die Blockade-Demokraten.
Aktualisierung 18.03.2010: 13. Februar: Linke im Visier der Ermittler
Derzeit laufen bei der Staatsanwaltschaft Dresden etwa 20 Prüfvorgänge gegen Abgeordnete der Linken aus Länderparlamenten und dem Bundestag, sagte Oberstaatsanwalt Christian Avenarius am Donnerstag auf dpa-Anfrage.
Als bislang einzigem sei dem Fraktionschef der Linken im Landtag von Sachsen, André Hahn, angeboten worden, den Vorgang gegen Zahlung einer Geldauflage von 500 Euro zugunsten der Aktion Zivilcourage in Pirna einzustellen.
Aktualisierung 20.03.2010: Linkspolitiker droht Prozess wegen Blockade
Der Fraktionschef der Linkspartei, André Hahn, muss sich wegen der Blockade des Neonazi-Aufmarsches am 13. Februar möglicherweise demnächst vor Gericht verantworten. Er teilte gestern mit, dass er der Einstellung des Verfahrens gegen eine Geldauflage in Höhe von 500 Euro nicht zustimmt.
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